Schmerzkörper transformieren

Durch die Transformation des Schmerzkörpers werden sämtliche in unseren Energiefeldern gespeicherten Blockaden, Glaubenssätze und alte Strukturen, wie Ängste, Beschränkungen, negative Erinnerungen und Gefühle aufgelöst.

 

Dies ist eine der intensivsten Erfahrungen und energetischen Veränderungen die wir erleben können, und welche definitiv sofort wirksam und spürbar ist.


Definition des Schmerzkörpers

 

Nach Eckhard Tolle ist der Schmerzkörper die Summe unseres biographischen Leidens, was sich zu einem negativen Energiefeld verdichtet.

 

Wir können uns den Schmerzkörper wie einen autonomen Speicher vorstellen, in dem alles Leiden gesammelt wird. Dieser Speicher wird vom Ego genutzt, um sich die eigene Existenz zu sichern. Wenn der Schmerzkörper transformiert und aufgelöst wird, löst sich unsere Identifikation mit unseren Blockaden und Leiden.

 

Es gibt diesen Teil in uns, der gerne alte und vor allem schmerzhafte Emotionen lebendig halten möchte. Vor allem unser Ego, ruft sich mit Hilfe des Schmerzkörpers immer wieder in Erinnerung. Der Schmerzkörper wird durch das Wiedererleben alter schmerzhafter Erinnerungen und Kränkungen gestärkt.

 

Informationen dieser alten und vergangenen Emotionen sind in den Körperzellen gespeichert. So können diese Gefühle immer wieder reaktiviert werden. Genau das nutzt unser Ego aus, um sich zu stärken.

 

Ebenso halten wir in unserem Schmerzkörper Emotionen und Erfahrungen unserer Eltern und Großeltern gespeichert, die wir über die Erziehung aufnehmen. Zudem speichern wir automatisch die „üblichen“ Programme unseres Umfeldes und der Lebenskultur in die wir hineingeboren werden in uns ab.

 

In der Welt der Polaritäten, in der wir alle leben, gibt es immer zumindest zwei Richtungen. In Freude und Liebe dehnen wir uns aus,  in Leid und Schmerz ziehen wir uns zusammen. Natürlich können wir unsere Begrenztheit besser spüren, wenn wir uns zusammenziehen. Wenn wir uns ausdehnen, dann bekommt das Ego Angst, sich aufzulösen. Mittels des Verstandes entwickelt das Ego dann die gedankliche Vorstellung, dass Auflösung gleich Auslöschung ist.

Diese eigene Vernichtung kann das Ego nicht zulassen. Schon aus - in diesem Fall falsch verstandenen - Bestreben, uns selbst zu erhalten, versucht das Ego alles, dass wir uns wieder mehr spüren und das funktioniert am besten über das Zusammenziehen. Damit wird uns unser Schmerz wieder mehr bewusst.

 

Ein Gefühl oder eine Emotion können durch Erlebnisse, aber auch durch Gedanken (bewusste oder unbewusste Erinnerungen) ausgelöst werden. Damit werden innere Bilder aktiviert.

Aus diesen kann sich ein Film entwickeln, der zu einem Kreislauf wird, in dem immer wieder dieselbe oder eine leicht variierte Dramatik abläuft und immer wieder dieselben leidvollen Gefühle auslöst, die wiederum den Schmerzkörper füttern.

 

Wir wollen weder die Angst, noch die negativ besetzten Gefühle wahrnehmen, deswegen werden wir alles Mögliche tun, um es nicht erleben zu müssen. Vielleicht verfallen wir in Hektik, in Aktivität oder flüchten uns in Süchte wie Alkohol, Zucker, Nikotin oder Fernsehen.

 

Im Gegensatz dazu werden die Gefühle lebendiger und „wahrer“, sobald der Schmerzkörper aufgelöst ist.

 

Wir fühlen uns nicht mehr angreifbar von außen, reagieren nicht mehr in gewohnter Weise auf die Aussagen oder Handlungen anderer und werden dadurch emotional stabiler und stärker und können leichter in unserer Mitte bleiben und aus uns selbst heraus in Ruhe agieren.


Kosten für die Transformation des Schmerzkörpers

 

     333 € + 19 % MwSt.

 

Dies beinhaltet einen persönlichen Gesprächstermin mit Beratung (1 Stunde), transformation des Schmerzkörpers, fernenergetische Nachkontrolle, sowie ein telefonisches Nachgespräch.